Soli-Konzert mit SAMA am 24. April

 

Am Ende stimmte einfach alles: Der wunderschöne Raum in der Villa Plagwitz, die vielen begeisterten Gäste – und, allem voran, die im Wortsinne traumhafte Musik von Sama, die die Zuhörer von Anfang an einfing und mitnahm – auf eine musikalische Reise, die überraschende Wendungen nahm und so manchem die Sprache verschlug. Aber wer wollte da noch sprechen? Augen zumachen und mitreisen war angesagt!

Als die sieben Mitglieder der Filmtagecrew gegen Nachmittag zur Villa angekommen waren, war eigentlich schon klar: Genau in so einen Saal gehört solche Musik. Schnell ein paar Getränke hinter die Bar, die Pfandmarken in Handarbeit gestempelt, das Klavier beseitegewuchtet – gut, den Ofen anzuheizen, das hätten wir uns wohl sparen können. Aber trotz der paar Grad zu viel: Das knisternde Feuer im Ofen war schön anzuschauen und passte gut zur träumerischen Musik. Gut 50 Gäste drängten sich im Saal und waren von Anfang an im Bann der vier Musiker. Anderthalb Stunden spielten und sangen die vier – im Saal war es derweil mucksmäuschenstill, weil sich jeder im Publikum vollkommen der Musik widmete.

Im Anschluss tauschte sich die Gäste im Wintergarten der Villa aus, so einige Selfies wurden geknipst, und das Filmtage-Team war glücklich. Über einen Abend, den es so in Leipzig selten gegeben haben dürfte. Nun ist es nur noch eine gute Woche bis zum Beginn der Iranischen Filmtage – die Vorfreude steigt!

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